Zahnarztpraxis Kerstin Hinsch

Zähne, die zum Lächeln verführen


Betäubung

Die Ausschaltung des Schmerzes bei allen zahnärztlichen Maßnahmen ist für eine saubere und risikoarme Arbeit grundlegende Voraussetzung.

Die Ausschaltung des Schmerzes kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen:
Während Hypnose oder Akupunktur besonderen Patienten und Behandeln vorbehalten bleiben, ist die örtliche Betäubung die bevorzugte Methode der Schmerzausschaltung.
Nur selten müssen Eingriffe unter Vollnarkose (ITN - Intubationsnarkose) vorgenommen werden.

Die örtliche Betäubung besitzt gegenüber der Allgemeinanästhesie einige Vorteile:

  • Risikoarmut
    • weil Überdosierungen bei richtiger Spritzentechnik nicht zu befürchten und allergische Reaktionen äußerst selten sind.
  • Zuverlässigkeit
    • bei 75% der Behandlungen kann völlige Schmerzfreiheit erreicht werden, bei weiteren 20% bestehen sehr geringe Schmerzreste, die den Behandlungsablauf jedoch wenig oder gar nicht beeinträchtigen.
  • Kostengünstig,
    • da im Vergleich zur Vollnarkose ist die Lokalanästhesie kostengünstig und wenig aufwändig.
  • Wenig belastend,
    • da die körperliche Belastung von Kreislauf und Stoffwechsel sehr gering ist. Nach etwa zwei Stunden ist die Betäubung abgeklungen
  • Gewebeschonend,
    • da die modernen Lokalanästhetika keine nachweisbare Gewebereizung verursachen und die Wundheilung nur in geringem Maße beeinflusst wird.


Solange die Betäubung andauert, sollte keine Nahrung oder heiße Getränke zu sich genommen werden, da ohne Gefühl sonst unbewusst Selbstverletzungen geschehen.